Rockmusik – Als die Musik härter wurde
Die Grundlage der Rockmusik findet sich in den 50er Jahren. In diesem Zeitraum herrschte die Musikrichtung Rock ‘n’ Roll vor, welche eine gelungene Mischung aus Countrymusik und Rhythm & Blues darstellte. Und genau dieser Musikstil zählte zu den Ersten, die auch einmal ein paar härtere Töne anschlugen, dabei aber stets gesellschaftsfähig blieben. So erfreute sich Rock ‘n’ Roll vor allen Dingen bei der Jugend größter Beliebtheit und wurde in allen Lokalen rauf und runter gespielt. Auch die Art zu tanzen hat sich in dieser Zeit sehr stark verändert. Nichtsdestotrotz war dieser Musikstil in der Hauptsache eine sogenannte Gute-Laune-Musik und passte sehr gut in die fröhlichen Nachkriegsjahre.
Die Zeiten ändern sich
Wie uns bereits die Geschichte immer und immer wieder gelehrt hat, halten die guten Zeiten meist nicht lange an. Und so kam es dann auch in der Nachkriegszeit bald dazu, dass auch die schlechten und kritischen Ereignisse wieder in den Vordergrund rückten. Gerade die 60er Jahre waren geprägt von der Angst eines Atomkrieges und hielten auch noch zahlreiche andere Krisen für die Menschen bereit. Selbstverständlich wirkte sich diese Entwicklung auch auf die Musik dieses Jahrzehnts aus, sodass sich aus der bisher so lustigen Rock ‘n’ Roll Musik durch stilistische Veränderungen alsbald die Rockmusik herauskristallisierte. Zur gleichen Zeit kamen fünf der berühmtesten Pilzköpfe direkt aus Liverpool auf die Bühne und verzauberten in Windeseile die Welt. Die Beatles zählen bis heute zu den unbestrittenen Wegbereitern der Rockmusik und haben die Musikgeschichte entscheidend geprägt. Aber auch die Rolling Stones waren in diesem Jahrzehnt Rockmusiker der ersten Stunde und brachten gleichzeitig auch eine entscheidende Eigenheit an die Oberfläche. Gerade ihr Sound war weitaus härter als jener der Beatles und wies dabei einen geringeren Hang zur Harmonie auf. Innerhalb kürzester Zeit folgten unzählige andere Bands und Musiker diesen Beispielen und machten somit die Rockmusik zu dem, was sie bis heute geblieben ist, legendär! Sicherlich veränderte sich diese Musikrichtung in den darauf folgenden Jahrzehnten ständig und bildete neue und interessante Unterarten der Rockmusik. Zwar ebbte der große Hype der Rockmusik gleichzeitig auch wieder ein bisschen ab, doch es bildete sich auch eine sehr solide Basis für diesen Stil. Bis in die heutige Zeit ist und bleibt Rockmusik eine feste Größe der Branche und findet weltweit unzählige Fans. Interessanterweise mischen die einstigen Vorreiter der Rockmusik, die Rolling Stones, noch heute sehr erfolgreich in den Charts mit und sorgen so für stetigen Nachschub. Seit dem Jahr 2000 hat sich eine sogenannte Retrowelle gebildet, welche auf die Rockmusik der Ursprünge aufbaut, und sich somit auch dem klassischen Rock verschrieben hat.
Die richtige Inszenierung
Eine solide Rockband besteht aus einem Frontsänger, einem Gitarristen, einem Schlagzeuger und einem Bassisten. Oft ist aber auch ein zweiter Gitarrist beteilgt und verstärkt werden auch Keyboarder eingesetzt. Die Gitarre spielt eine wichtige Rolle in der Rockmusik und so werden meist verschiedene Modelle von Herstellern wie Marleaux oder Yamaha eingesetzt. Hilfreiche Informationen über Marleaux Bass Gitarren oder Yamaha E-Gitarren findet man in großen Verzeichnissen im Internet.
Rock never dies
Rockmusik hat das geschafft, was nur sehr wenigen Musikrichtungen jemals gelungen ist. Sie hat sich als feste Größe etabliert und ist aus der Musikwelt einfach nicht mehr wegzudenken. Noch heute werden die Songs aus den 60er Jahren immer wieder gerne gehört und auch die Neuerungen der Rockmusik beweisen immer wieder eindrucksvoll die Faszination dieser Musik. Sicherlich werden auch die kommenden Jahrzehnte noch einige interessante Unterarten des Rock mit sich bringen und so den frischen Wind der Rockmusik bewahren!
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