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	<description>Wissenswertes zum  Thema Musik</description>
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		<title>Musikvideos auf YouTube ansehen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musikfreak</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musikvideos]]></category>
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		<description><![CDATA[So gut wie jeder Nutzer aus Deutschland, der den Musikchannel YouTube.de verwendet, kennt den folgenden Satz: &#8220;Leider ist dieses Video in Deutschland nicht verfügbar, da es Musik enthalten könnte, für die die Gema die erforderlichen Musikrechte nicht eingeräumt hat.&#8221; Nur in Deutschland gibt es den Fall, dass die Verwertungsgesellschaft des Landes keine Einigkeit mit YouTube.com [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cometalktome.com/wp-content/uploads/2012/01/band-buehne.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.cometalktome.com/wp-content/uploads/2012/01/band-buehne-300x200.jpg" alt="" title="Schlagzeuger und Gitarrist" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-76" /></a><strong>So gut wie jeder Nutzer aus Deutschland, der den Musikchannel YouTube.de verwendet, kennt den folgenden Satz: &#8220;Leider ist dieses Video in Deutschland nicht verfügbar, da es Musik enthalten könnte, für die die Gema die erforderlichen Musikrechte nicht eingeräumt hat.&#8221; </strong><br />
</br><br />
Nur in Deutschland gibt es den Fall, dass die Verwertungsgesellschaft des Landes keine Einigkeit mit YouTube.com finden konnte. So gut wie in allen Nachbarländern und in den Vereinigte Staaten von Amerika sind sich diese nämlich schnell einig geworden und in den anderen Ländern kann man mühelos neue Musikvideos aus den Charts auf YouTube.com anschauen.</p>
<p><span id="more-75"></span></p>
<h2>Rechte verletzt?</h2>
<p>Laut der Gema verletzt YouTube.com die Rechte der Musiker, solange Musikvideos aus den Top 100 Charts auf YouTube.de angesehen werden, ohne Gebühren an die Verwertungsgesellschaft zu leisten. In der Bundesrepublik Deutschland wünscht die Gema 12 Cent für einen Videoaufruf, was für YouTube logischerweise viel zu hochpreisig ist, denn YouTube.com erwirtschaftet nie im Leben so viel Geld pro Aufruf. YouTube.com ist bereit für die Musikvideos aus den Charts Gebühren an die Gema zu leisten, aber die geforderten Summen sind so hoch, dass es sich für YouTube zu keiner Zeit lohnt. Währenddessen eskalieren die Verhandlungen unter dem Eigentümer von <a href="http://99vips.de/music_videos.htm" target="_blank" class="liexternal">YouTube.de</a> und der Verwertungsgesellschaft in eine öffentliche Auseinandersetzung.</p>
<h2>Wer ist nun schuld?</h2>
<p>Die Bosse der Musikbranche glauben zu wissen, wer schuld am Streit hat: die Gema. Die Chefs von &#8220;Sony Music&#8221; und Universal Music meldeten sich vor einiger Zeit zu Wort und behaupteten, dass die Gema nur aus eigenen Interessen agiert und dabei den Plattenfirmen und damit auch den Musikern große Einnahmemöglichkeiten entwischen. Der Streit kann dabei nur noch auf zwei Arten geklärt werden: Entweder wird die Verwertungsgesellschaft im Endeffekt nachgeben und ein Abkommen mit YouTube oder Google abmachen, den YouTube.com auch vollbringen kann, oder YouTube einigt sich  mit der Musikindustrie, die durch die Gema repräsentiert wird. Man kann gewiss eher von dem zweiten Sachverhalt orakeln, weil die Verwertungsgesellschaft nicht gerade eine neuartige Gesellschaft ist, von der man viel erhoffen kann.</p>
<p>Dieses Foto: Klaus Eppele: Fotolia</p>
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		<title>Neue Künstler im Internet kennenlernen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 19:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musikfreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt weitaus mehr Musiker und Sänger, als die die von der breiten Masse in den Medien gesehen und gehört werden. In der Tat überwiegt die Anzahl jener, die noch keinen musikalischen Durchbruch geschafft haben enorm und das ist keineswegs deshalb der Fall, weil diese Musiker nichts können oder schlechter Musik machen. Häufig ist sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cometalktome.com/wp-content/uploads/2012/01/onlinemusik-300x199.jpg" alt="" title="Onlinemusik" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-72" /><strong>Es gibt weitaus mehr Musiker und Sänger, als die die von der breiten Masse in den Medien gesehen und gehört werden. In der Tat überwiegt die Anzahl jener, die noch keinen musikalischen Durchbruch geschafft haben enorm und das ist keineswegs deshalb der Fall, weil diese Musiker nichts können oder schlechter Musik machen. Häufig ist sogar das Gegenteil der Fall. </strong></p>
<p><span id="more-70"></span></p>
<h2>Online Plattformen als Sprungbrett</h2>
<p>Bestimmte Künstler sind dabei nicht angesprochen. Es geht hier tatsächlich durch alle Genres. Von einfachen Rockbands über eher klassische Musiker, die ihre <a href="http://www.paganino.de/inhalt/saiten_information.html" target=_blank" class="liexternal">Saiten</a> zupfen, bis hin zu DJs und jenen, die sich mit elektronischer Musik befassen. Zwei grundlegende Dinge tragen hier wesentlich dazu bei, dass diese eher unbekannten Künstler zu mehr Publikum gelangen. Auf der einen Seite ist das Verbreiten der eigenen Titel zum Gratis-Download im Netz ein durchaus wesentlicher Punkt. So können sich Nutzer und Hörer mit neuer Musik auseinandersetzen, ohne diese zuvor kaufen zu müssen. </p>
<h2>Plattformen</h2>
<p>Der zweite Faktor ist natürlich die Nutzung von Plattformen, die für eine breite Masse zugänglich sind. Einer der wichtigsten Verbreiter von Musik ist YouTube. Man würde gar nicht glauben, wie viele Musiker und Künstler die Plattform dafür nutzen, um ihre eigene Musik zu veröffentlichen, ohne gezwungenermaßen bei einem Label unter Vertrag zu stehen. Zudem gibt es eigene Websites, die neue und eher unbekannte Künstler dabei unterstützen ihre Musik zu vertreiben. Im nächsten Schritt lässt sich die Musik auch auf iTunes gegen geringe Gebühr herunterladen.</p>
<h2>Veröffentlichen wird einfacher</h2>
<p>Früher war es für unbekannte Künstler fast unmöglich seine Lieder an die Öffentlichkeit zu bringen und das vollkommen eigenständig. Durch das Internet, YouTube und andere Portale, ist dies allerdings deutlich einfacher geworden. Dabei kann auch der Hörer profitieren, der an mehr und vor allem kostenlose Musik gelangen kann. In vielen Fällen kann man selbst auch freiwillig spenden, um die Musiker zu unterstützen. </p>
<p><small>Bildquelle: © photocreo &#8211; Fotolia.com</small></p>
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		<title>Hausmusik statt House Music &#8211; das Revival</title>
		<link>http://www.cometalktome.com/2011/09/hausmusik-statt-house-music-das-revival/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 09:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musikfreak</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Instrument]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[musizieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sagt eigentlich, dass man in die Großraumdisko gehen muss, um gute Musik zu hören und Leute zu treffen? Und vor allem: Wie viele Leute müssen um einen herum stehen, bis man sich allein fühlt? Die Anonymität und Austauschbarkeit dieser Events, treibt in letzter Zeit immer mehr junge Leute um, sich nach Alternativen umzusehen. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cometalktome.com/wp-content/uploads/2011/09/gitarre-in-band.jpg" alt="" title="Hausmusik statt House Music" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-68" /><strong>Wer sagt eigentlich, dass man in die Großraumdisko gehen muss, um gute Musik zu hören und Leute zu treffen? Und vor allem: Wie viele Leute müssen um einen herum stehen, bis man sich allein fühlt? Die Anonymität und Austauschbarkeit dieser Events, treibt in letzter Zeit immer mehr junge Leute um, sich nach Alternativen umzusehen. Dabei treffen sie immer öfter auf ein neues Phänomen, das eigentlich gar keines ist, weil es schon immer da war. Die Rede ist von hausgemachter Musik oder &#8211; „Hausmusik“.</strong></p>
<p><span id="more-66"></span></p>
<h2>Das bessere Erleben von Musik</h2>
<p>Ungezwungen mit netten Leuten den Abend zu verbringen, um hin und wieder gemeinsam zu einem Instrument zu greifen, liegt im Trend. Dabei geht es nicht ums Proben und unbedingt besser zu werden, sondern um das bessere Erleben von Musik. Man braucht also kein <a href="http://www.raumtextilienshop.de/plissee/plissees.asp" class="liexternal">Plissee als Blendschutz beim Musizieren</a>, weil man in irgendwelchen Kellerlöchern, möglichst abgeschiedenen, darauf wartet entdeckt zu werden. Nein, hier geht es um den Unterschied im gemeinsamen Erleben der Musik. Wer ein Instrument spielt oder einfach Lust hat zu singen, der macht mit, die andere Hälfte ist als Publikum Teil davon. Wobei die Rollen fließend sind. Wer eben noch mitmachte, hört jetzt einfach zu, was aus dem wird, dass man selber kurz zuvor mitgestaltet hat. Die Zeiten des romantischen Solo-Gitarrengeklimpers sind – Gott sei Dank – vorbei.</p>
<h2>Niemand wird ignoriert</h2>
<p>Auch verschiedenste Richtungen von Musik treffen so auf interessante Weise zusammen. Wer etwas Ruhe braucht, um der Runde musikalisch etwas mitzuteilen, der stellt sich eben spontan vor den <a href="http://www.flaechenvorhaenge.org/" class="liexternal">Flächenvorhang mit Noten-Motiv</a>, um sich die Bühne für einen Moment zu sichern. Auch wenn Geselligkeit der eigentliche Anlass von Hausmusik ist: Niemand wird ignoriert, jeder Beitrag ist wichtig und darum produktiv.</p>
<p>Fotoinhaber: Brian Weed &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Sind Komiker die neuen Musiker des Landes?</title>
		<link>http://www.cometalktome.com/2011/07/sind-komiker-die-neuen-musiker-des-landes/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 12:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musikfreak</dc:creator>
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		<category><![CDATA[österreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Ständig finden irgendwelche Shows im Fernsehen statt, sie gehen auf Tournee und sie verkaufen CDs ohne Ende. Die Rede ist von Komikern. Viele neue Gesichter hatten ihre Anfänge bei „Deutschland sucht den Superstar“ und jetzt verarschen sie die Welt. Musiker und Komiker Für Dieter Bohlen kommt auch nichts anderes infrage. Wer sich gerne vor der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cometalktome.com/wp-content/uploads/2011/07/Mann-Stift-200x300.jpg" alt="Komik werden in dem Land immer mehr populär heutzutage" title="Komiker sind die neue Musikern" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-60" /><strong>Ständig finden irgendwelche Shows im Fernsehen statt, sie gehen auf Tournee und sie verkaufen CDs ohne Ende. Die Rede ist von Komikern. Viele neue Gesichter hatten ihre Anfänge bei „Deutschland sucht den Superstar“ und jetzt verarschen sie die Welt.</strong></p>
<p><span id="more-59"></span></p>
<h2>Musiker und Komiker</h2>
<p>Für Dieter Bohlen kommt auch nichts anderes infrage. Wer sich gerne vor der Kamera blamiert, ist der richtige für diesen Job. Die ganz großen haben ihre eigenen Show. Mario Barth zum Beispiel, Anke Engels und viele mehr. In den 90iger Jahren waren es Hugo Egon Balder und Hella von Sinnen, die Deutschland zum lachen gebracht hat. Die Frage ist berechtigt. Auf was könnten wir eher verzichten? Auf Komiker oder auf Musiker? Auch beim Nachbarn in Österreich regieren mehr oder weniger die Künstler des Lachens. Auf Deutsch haben wir wohl mehr Erfolg die Menschen zum Lachen zu bringen als zum Tanzen. Kein Wunder das Bully und sein Schuh des Manitu noch heute Fans ohne Ende haben. Dem nicht genug. </p>
<h2>Ein Land von Komikern</h2>
<p>Auch die Menschen selbst sorgen immer mehr für Schlagzeilen. Ganz normale Bürger, die nu eines wollen, ihrer Religion treu bleiben. Letztens erst hat ein Österreicher geklagt, weil er sein Nudelsieb nicht beim Führerscheinfoto tragen durfte. Bei den Pastafatistin ist das aber so üblich. Fakt: Er hat gewonnen und Österreich hat gelacht. So lustig sind manche aber gar nicht, beziehungsweise es steckt meistens eine Geschichte dahinter. Diese muss man für sich selber entdecken. Wer nur lacht und sich nicht informiert, ist selber schuld. Auch die Komiker tragen immer wieder Geschichten auf, die gar nicht so unwahr Sinn. Hinter jedem Satz steckt ein Stückchen Wahrheit. <a href="http://www.pooltrax.com/top100charts/" target="_blank" class="liexternal">Top 100 Charts findet man hier</a> und die Weisheiten seit neusten bei den Comedy Festivals. Achtung: Man muss schon zwischen den Zeilen lesen, um die Botschaften auch wirklich zu begreifen. Fans dürfte das aber nicht so schwer fallen. </p>
<p>Bild: Robert Kneschke von Fotolia</p>
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		<title>Ein klassisches Instrument lernen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musikfreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Instrument lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Klavier]]></category>

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		<description><![CDATA[Führt man eine Umfrage in verschiedenen Musikschulen durch, so lässt sich mit den Jahrzehnten ein Rückgang an Schülern verzeichnen, die mit dem Erlernen eines klassischen Instruments begonnen haben. Alternative Hobbys und moderne Varianten zur Komposition von Musik haben als entscheidende Auslöser zu diesem Trend geführt. Dennoch können sich immer wieder, vor allen Dingen auch junge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cometalktome.com/wp-content/uploads/2011/05/Frau-Klavier-200x300.jpg" alt="" title="Das Erlernen eines klassisches Instrumentes in seiner Vielseitigkeit" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-52" /><strong>Führt man eine Umfrage in verschiedenen Musikschulen durch, so lässt sich mit den Jahrzehnten ein Rückgang an Schülern verzeichnen, die mit dem Erlernen eines klassischen Instruments begonnen haben. Alternative Hobbys und moderne Varianten zur Komposition von Musik haben als entscheidende Auslöser zu diesem Trend geführt. Dennoch können sich immer wieder, vor allen Dingen auch junge Menschen, für ein klassisches Instrument begeistern.</strong></p>
<p><span id="more-51"></span></p>
<h2>Das Klavier</h2>
<p>Zu einem der absoluten Favoriten zählt nach wie vor das Klavier. Die Basis des Spielens lässt sich schnell erlernen, sodass bereits schon nach kurzer Zeit die ersten selbst gespielten Musikstücke einen Erfolg darstellen. Darüber hinaus gilt ein Klavier als besonders angenehm klingendes Instrument, was auch das Üben zu einem akustischen Genuss macht. Anders sieht dies zum Beispiel beim Spielen von einer Geige oder einer Trompete aus. Die Klänge dieser Instrumente werden vom Umfeld häufig als störend empfunden. Neben dem Klavier können sich auch viele Menschen für das Gitarrespielen begeistern. Die Gründe dafür sind mit denen des Klaviers vergleichbar.</p>
<h2>Tricks für Anfänger: CDs Begleiten</h2>
<p>Um gerade am Anfang des Übens die Motivation hoch zu halten, können Schüler verschiedene Tricks anwenden. Gerade junge Leute bevorzugen <a href="http://hittipps.com/so-funktioniert-hittipps-com/" target="_blank" class="liexternal">neue Songs</a>, die sie üblicherweise im Radio hören und nun selber nachspielen können. Eine weitere Möglichkeit zur Steigerung der eigenen Motivation ist die Begleitung zu einer CD. Der Musiker fühlt sich dadurch wie der Teil einer Band oder eines Orchesters, was wiederum als angenehme Alternative zum klassischen Üben gilt.</p>
<p>Bild: Ralf Hahn &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Noten lernen – mit Know-how starten</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 10:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musikfreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notenlehre]]></category>
		<category><![CDATA[Noten]]></category>
		<category><![CDATA[Notenschlüssel]]></category>
		<category><![CDATA[Song]]></category>
		<category><![CDATA[Takt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich der Musik widmen möchte, braucht für diesen Zweck zunächst einmal keine große Ausstattung. Auch in puncto Wissen ist zu Beginn noch nicht viel von nöten, um Spaß mit Musik zu haben. Je tiefer man jedoch in die Materie eintritt, umso schneller kommen gewisse Fragen auf und man stößt schlichtweg an bestimmte Grenzen. Spätestens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cometalktome.com/wp-content/uploads/2011/02/klaviernoten.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.cometalktome.com/wp-content/uploads/2011/02/klaviernoten-300x225.jpg" alt="" title="Foto: matttilda - Fotolia" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-42" /></a><strong>Wer sich der Musik widmen möchte, braucht für diesen Zweck zunächst einmal keine große Ausstattung. Auch in puncto Wissen ist zu Beginn noch nicht viel von nöten, um Spaß mit Musik zu haben. Je tiefer man jedoch in die Materie eintritt, umso schneller kommen gewisse Fragen auf und man stößt schlichtweg an bestimmte Grenzen. Spätestens dann, wenn man selbst Musik machen möchte, ist es nötig, sich wenigsten die Grundkenntnisse der Musik und hierbei insbesondere der Notenlehre anzueignen. Doch gerade vor diesem Punkt scheuen sich die meisten Menschen, da sie der Meinung sind, dass das Erlernen der Noten recht schwierig ist und einem viel Zeit und Engagement abverlangt. Dabei sind die Grundlagen der Notenlehre eigentlich gar nicht so schwer und leicht zu erlernen. </strong></p>
<p><span id="more-36"></span></p>
<h2>Ein Einblick in die Notenlehre</h2>
<p>Für das Erlernen der Noten braucht man zunächst einmal die nötigen Informationen. Hierfür kann man sich entweder im Internet nach geeigneten Seiten umsehen, oder einfach in einen Musikladen gehen und sich dort die richtige Lektüre besorgen. Und schon kann man damit beginnen, sich in die Notenlehre zu vertiefen. Um mit Noten richtig umgehen zu können, muss man sich zunächst einmal mit der Notenschrift an sich beschäftigen. So gilt es hier zu lernen, wie die Noten überhaupt aussehen und welche Eigenschaften sie aufweisen können. Auch die Zusammenstellung der einzelnen Noten ist Thema der Notenschrift. Zudem lernt man hier, welche Pausen beziehungsweise Pausenzeichen es gibt und was Artikulationszeichen sind. Das nächste Kapitel umfasst in der Regel die Notenschlüssel, wozu das Liniensystem, der Violinschlüssel, Oktavräume und dergleichen gehören. Ein wirklich sehr interessantes Kapitel, da man hier bereits einen sehr guten Überblick über die vielseitigen Möglichkeiten der Musik bekommt. </p>
<h2>Einteilung in Takte</h2>
<p>Weiter geht es bei vielen Lernsystemen dann mit dem Takt. Hierbei kann erlernt werden, welche Einteilungen des Taktes es gibt und vor allen Dingen werden auch die einzelnen Taktarten erörtert. Nach diesem Kapitel geht es meist weiter mit der Lehre von den Halbtönen und Ganztönen. Auch dieses Kapitel ist sehr interessant, da sich dort die feinen Nuancen der Noten herauskristallisieren und sich so noch unzählige weitere Möglichkeiten für die Musik ergeben. Je nachdem, wie weit man sich in die Notenlehre vertiefen möchte, kann man nun zu den Abteilungen Artikulation, Verzierungen, Intervalle und Akkordlehre übergehen. Auch die Tonleitern, die Akustik sowie der Vierstimmige Satz stehen auf dem weiteren Lehrplan. Sind diese Kenntnisse erst einmal in Fleisch und Blut übergegangen, stehen dem Musiker viele Wege offen. Auch die Erlernung von Instrumenten ist nun meist kein Problem mehr, da die Grundlagen vorhanden sind. </p>
<h2>Noten erschaffen neue Welten</h2>
<p>Wer sich dazu entscheidet, Noten zu lernen, hat meist auch einen triftigen Grund dafür. Nichtsdestotrotz lohnt es sich für jeden Menschen, gewisse Kenntnisse in der Notenlehre zu haben, da sich mit diesem Wissen ganz neue Möglichkeiten auftun. So ist man damit nicht nur in der Lage, Noten zu lesen, sondern kann sich diese auch für die eigenen Zwecke zunutze zu machen. Wie wäre es zum Beispiel einmal mit dem kreativen Versuch, einen Song zu schreiben?</p>
<p>Foto: matttilda &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Epochen der klassischen Musik</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 16:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musikfreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die klassische Musik ist bis in die heutige Zeit eine feste Größe in der Branche und findet unzählige Fans weltweit. So stehen Oper und Co. auch in diesem modernen Jahrhundert immer noch hoch im Kurs und ziehen Besucher aus allen kulturellen Schichten in großen Scharen an. Was viele dabei jedoch nicht wissen, ist die bewegende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cometalktome.com/wp-content/uploads/2011/02/klavierlernen.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.cometalktome.com/wp-content/uploads/2011/02/klavierlernen-300x200.jpg" alt="" title="Foto: Markus Schieder - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-33" /></a><strong>Die klassische Musik ist bis in die heutige Zeit eine feste Größe in der Branche und findet unzählige Fans weltweit. So stehen Oper und Co. auch in diesem modernen Jahrhundert immer noch hoch im Kurs und ziehen Besucher aus allen kulturellen Schichten in großen Scharen an. Was viele dabei jedoch nicht wissen, ist die bewegende Geschichte, die hinter dieser Musikrichtung steht. Diese lässt sich im Grunde genommen sehr einfach in mehrere Epochen unterteilen, wobei jede dieser Epochen ganz spezielle Eigenheiten aufweist. Vom Mittelalter bis in die Neuzeit hat sich die klassische Musik dementsprechend auch stetig weiterentwickelt und ist dabei ihren Wurzeln doch treu geblieben. </strong></p>
<p><span id="more-29"></span></p>
<h2>Klassik im Mittelalter</h2>
<p>Die Anfänge der klassischen Musik finden sich bereits im Mittelalter. Diese sogenannte frühe Musik fällt somit in den Zeitraum der Hochgotik, welche im 13. und 14. Jahrhundert angesiedelt war. Vielen Menschen ist diese mittelalterliche Musik vor allen Dingen durch die zahlreichen Veranstaltungen aus diesem Bereich ein Begriff. Gerade in dieser Epoche nahm die klassische Musik eine sehr weitreichende Entwicklung vor, und schaffte es von der anfänglich einstimmigen Musik zur mehrstimmigen Musik mit unterschiedlichen Stilrichtungen. Im 15. und 16. Jahrhundert wurde die Musik des Mittelalters durch die Renaissancemusik abgelöst und bekam auf diese Weise ein ganz neues Gesicht. Auch der Gesang erreichte hierbei zunehmend an Bedeutung und wurde bereits in verschiedene Stimmlagen unterteilt. So wurden die verschiedenen Musikstücke bereits in Bass, Tenor, Alt und Sopran unterteilt und erreichten auf diese Weise eine bisher ungeahnte Facette. </p>
<h2>Einschlägige Veränderungen</h2>
<p>Ab dem 16. Jahrhundert, bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts folgte dann auf dem Schritt die Barockmusik. Hier wurde zunehmend auch die Monodie, also der Sologesang mit instrumentaler Begleitung, eingesetzt. Auch erschienen in diesem Zeitraum die ersten Opern auf der Bildfläche. In der weiteren Folge ging die Barockmusik dann in die Frühklassik über, wobei der zeitliche Rahmen hierfür ungefähr im Jahr 1730 liegt. In dieser Musikrichtung gewann die Harmonik schnell an Bedeutung und wurde immer wichtiger für die klassische Musik. Auch die Besetzung der Orchester änderten sich in dieser Epoche entscheidend. So wurde nun zunehmend auf den Mischklang gesetzt, statt dem bisher üblichen Cembalo Hammerklavier. Die nächste Epoche wurde dann schon im Jahr 1770 eingeleitet und nennt sich Wiener Klassik. Wie der Name schon aussagt, traten in diesem Zeitraum einige noch heute sehr bekannte österreichische Komponisten in den Vordergrund. Musikstücke von Mozart, Haydn oder Beethoven wurden immer populärer und drückten der klassischen Musik ihren Stempel auf. Diese Epoche der klassischen Musik stellte einen dermaßen einschneidenden Punkt in der Klassik dar, dass sich diese sogar bis zum 19. Jahrhundert hielt. Erst dann kam die Epoche der Romantik auf und übernahm das Ruder. Hierbei wurden die gefühlbetonten Stücke immer wichtiger und auch beliebter. Das Schlusslicht bei den Epochen der klassischen Musik bildet die sogenannte Neue Musik. Diese hat sich im 20. Jahrhundert angesiedelt und besticht mit relativ ernsten Tönen.<br />
Gerade die klassische Musik lässt sich sehr gut als Spiegel des Zeitgeschehens einsetzen. So lässt sich darin stets sehr gut die jeweilige Stimmung der Epoche erkennen und bietet somit Geschichte in Noten!</p>
<p>Foto: Markus Schieder &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Entstehung des Jazz</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 15:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musikfreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Entstehung]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entstehungsgeschichte des Jazz lässt sich über 150 Jahre zurückverfolgen. Schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts finden sich die ersten zaghaften Anfänge, welche von den zur damaligen Zeit traditionellen sogenannten Brass Bands abstammen. Diese Marschkapellen wurden sowohl von weißen Menschen als auch von afroamerikanischen Personen unterhalten und fanden bei den unterschiedlichsten Anlässen Gelegenheiten für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cometalktome.com/wp-content/uploads/2011/02/Vintage-Jazzgitarre.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.cometalktome.com/wp-content/uploads/2011/02/Vintage-Jazzgitarre.jpg" alt="" title="Foto: LLPhotography - Fotolia" width="199" height="300" class="alignleft size-full wp-image-25" /></a><strong>Die Entstehungsgeschichte des Jazz lässt sich über 150 Jahre zurückverfolgen. Schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts finden sich die ersten zaghaften Anfänge, welche von den zur damaligen Zeit traditionellen sogenannten Brass Bands abstammen. Diese Marschkapellen wurden sowohl von weißen Menschen als auch von afroamerikanischen Personen unterhalten und fanden bei den unterschiedlichsten Anlässen Gelegenheiten für Auftritte. Gerade jene Brass Bands, welche von schwarzen Menschen betrieben wurden, spielten hauptsächlich Blues und sogenannte kreolische Musik, welche sie mit Musikelementen aus dem europäischen Raum mischten. Und genau aus diesem Umstand entstand dann der erste Vorreiter des Jazz, den viele Menschen heute als archaisch bezeichnen. Die heutige Form dieser Jazzvariante nennt sich Oldtime Jazz und wir in erster Linie von weißen Musikern gespielt.</strong></p>
<p><span id="more-21"></span></p>
<h2>Als der Anfang gemacht war</h2>
<p>Alles, was nach dem Jahr 1900 in dieser Richtung auf dem Markt erschien, ist schon wesentlich näher an der Jazzform, die man heute weitläufig kennt. So behauptete zum Beispiel der bekannte Künstler Jelly Roll Morten, im Jahr 1902 den Jazz erfunden zu haben. Zwar ist die Behauptung nicht wirklich auf Grundlagen zu beweisen, und doch hatte dieser Musiker einen sehr starken Einfluss auf die weitere Entwicklung des Jazz. Neben Jelly Roll Morten sagten auch noch andere Künstler von sich selbst, den Jazz erfunden zu haben wie zum Beispiel Nick LaRocca. So oder so, in jedem Fall haben all diese Musiker entscheidend dazu beigetragen, den Jazz und seine Entwicklung voranzutreiben. </p>
<h2>Formen des Jazz</h2>
<p>Als Metropolen galten dabei die wunderschöne Stadt New Orleans und auch die bekannte Stadt Memphis. Über die Jahre kamen dann zahlreiche verschiedene Formen des Jazz auf. So war ab dem Jahr 1900 hauptsächlich der sogenannte New Orleans Jazz angesagt. Als direkter Nachfolger kann dann ab dem Jahr 1910 der Dixieland Jazz genannt werden, sowie der Chicago Jazz ab 1920. Seit dem Jahr 1928 wurde dann Swing immer populärer und prägte damit die nächsten zwei Jahrzehnte. Abgelöst wurde der Swing dann um das Jahr 1940 vom sogenannten Modern Jazz. Dieser entstand durch zahlreiche Experimente junger Swing Musiker, die schlichtweg auf der Suche nach neuen Möglichkeiten waren. Ab dem Jahr 1960 kam mehr und mehr der Free Jazz auf die Bühnen, welcher mit interessanten und sehr freien Formen den Jazz der neuen Zeit darstellte. Kurz darauf so etwa um 1966 herum fand sich schon die nächste Form des Jazz, Fusion. Gerade zu dieser Zeit trat der Jazz immer mehr in den Hintergrund, da sowohl die Rockmusik als auch die Soulmusik immer mehr an Beliebtheit gewann. Fusion hielt sich aus diesem Grund bis zum Jahr 1980 und wurde dann durch den sogenannten Neobop und Modern Creative abgelöst. Diese Formen des Jazz bieten für Musiker eine riesige Spielwiese, welche jede Menge Raum für Ideen und Kreativität lassen und so äußerst effektiv sind. Aus diesem Grund haben sich genau diese Formen des Jazz auch bis in die heutige Zeit gehalten.<br />
Wer gerne Jazz hört, weiß, welch besondere Magie von dieser Musik ausgeht. Da heißt es dann einfach nur einschalten und mit swingen!</p>
<p>Foto: LLPhotography &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Komponisten – Die Macher der Musik</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 09:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musikfreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Komponist]]></category>
		<category><![CDATA[Mozart]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Unzählige Menschen auf der ganzen Welt hören gerne Musik. Wenn man sich seine Lieblingslieder sozusagen reinzieht, denkt man jedoch meist nicht daran, wie diese überhaupt entstanden sind. So braucht es schließlich nicht nur eine Vielzahl von Instrumenten und möglichst auch einen oder mehrere begabte Sänger, sondern immer auch einen Komponisten, welcher die Musik erst entstehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cometalktome.com/wp-content/uploads/2011/02/klavier.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.cometalktome.com/wp-content/uploads/2011/02/klavier-300x199.jpg" alt="" title="Foto: dkimages - Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-12" /></a><strong>Unzählige Menschen auf der ganzen Welt hören gerne Musik. Wenn man sich seine Lieblingslieder sozusagen reinzieht, denkt man jedoch meist nicht daran, wie diese überhaupt entstanden sind. So braucht es schließlich nicht nur eine Vielzahl von Instrumenten und möglichst auch einen oder mehrere begabte Sänger, sondern immer auch einen Komponisten, welcher die Musik erst entstehen lässt. Dieser bringt mit Kreativität die Noten zu Papier und formt so die zukünftige Musik. Über die Jahrhunderte sind auf diese Weise sehr viele bekannte und auch zum Teil wirklich geniale Komponisten zutage gekommen, welche die Musikgeschichte entscheidend beeinflusst und bereichert haben. </strong></p>
<p><span id="more-7"></span></p>
<h2>Mozart</h2>
<p>Je nachdem, in welche Musikrichtung man blickt, finden sich in jedem Bereich zahlreiche berühmte und beliebte Komponisten, die jeder für sich Musikgeschichte geschrieben haben. Geht man nun einmal in die klassische Richtung der Musik, findet man gerade dort einige weltbekannte Komponisten, die noch heutige Generationen mit ihren Werken begeistern. Einer dieser Komponisten ist Wolfgang Amadeus Mozart. Dieser sorgte in der Epoche der Wiener Klassik für Aufsehen und brachte einige unvergessliche Werke zutage. Bereits im zarten Alter von 5 Jahren schrieb er erste Kompositionen, welche die Menschen bereits erahnen ließen, welche Genialität in diesem Menschen schlummerte. Bis zu seinem Tod im Jahr 1791 schrieb dieser Künstler über 600 Werke und setzte sich damals ein einzigartiges Denkmal. Noch heute werden die Musikstücke gerne für Filme, Aufführungen und Opern verwendet und erfreuen sich dabei großer Beliebtheit. </p>
<h2>Orff</h2>
<p>Einer der wohl bekanntesten Komponisten der Neuzeit war der im Jahr 1895 geborene Münchner Carl Orff. Kein anderer Komponist der letzten Jahrzehnte hat die Musikszene so sehr geprägt wie er. Die wohl berühmteste Errungenschaft seines Geistes ist die „Carmina Burana“. Dieses Werk zeigt sehr eindrucksvoll den unverwechselbaren Stil dieses Komponisten und fand damit nicht nur Anhänger, sondern auch zahlreiche Kritiker. Nichtsdestotrotz ließ sich Carl Orff davon nicht beeindrucken und blieb seinen Werken auch in der Folgezeit treu. Bedingt durch seine Herkunft, hatte sich dieser Komponist auch sehr weitreichend der bayrischen Kultur gewidmet, was sich oftmals auch in seinen musikalischen Werken zu erkennen gab. Zeit seines Lebens hat Carl Orff sich sowohl als Komponist als auch als Humanist und Pädagoge einfach unsterblich gemacht und ist noch heute in aller Munde. Selbstverständlich stellen die erwähnten Komponisten nur einen Bruchteil der berühmten und beliebten Musikmacher dar. So würde sich die Reihe noch beliebig lange weiterführen lassen und es gäbe noch einige Namen zu erwähnen. Doch wie heißt es so schön, man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist!</p>
<h2>Die Welt braucht Komponisten</h2>
<p>Die Vielfalt der Musikwelt ist nur möglich durch die unzähligen Facetten der Komponisten. Nur sie sind in der Lage, Musik zu erschaffen und so die Welt um ein schönes Stück reicher zu machen. Gäbe es keine Komponisten, würde es auch keine Musik geben. Aus diesem Grund sollte jeder Mensch, der diese Gabe besitzt, auch den Schritt wagen und die Melodien im Kopf zu Papier bringen. Nur dann erhalten auch zukünftige Generationen die Chance, in den Genuss neuer Kompositionen zu kommen!</p>
<p>Foto: dkimages &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Wichtige Instrumente des Jazz</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 19:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musikfreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Saxofon]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal, welche Musikrichtung man nimmt, jegliche Art von Musik lebt von den Instrumenten und wird durch diese bestimmt. Aus diesem Grund ist es auch so wichtig, die richtigen Musikinstrumente zu finden und zu nutzen, wenn man sich daran macht, einen Song zu komponieren. Schließlich ist es die eine Sache, wenn die Noten auf dem Papier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cometalktome.com/wp-content/uploads/2011/02/saxophon.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.cometalktome.com/wp-content/uploads/2011/02/saxophon-225x300.jpg" alt="" title="Foto: Dmitri MIkitenko - Fotolia" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-46" /></a><strong>Egal, welche Musikrichtung man nimmt, jegliche Art von Musik lebt von den Instrumenten und wird durch diese bestimmt. Aus diesem Grund ist es auch so wichtig, die richtigen Musikinstrumente zu finden und zu nutzen, wenn man sich daran macht, einen Song zu komponieren. Schließlich ist es die eine Sache, wenn die Noten auf dem Papier Großes erahnen lassen, die Umsetzung auf der anderen Seite aber einfach nicht passt. Es obliegt also jedem Künstler, hier eine gute Auswahl zu treffen und darauf zu achten, eine möglichst schöne und gute Harmonie hinzubekommen. Ganz besonders wichtig ist diese Zusammenstellung für den Musikstil Jazz. Hier spielen die Instrumente eine sehr wichtige Rolle und machen aus dem Jazz erst das, wofür er bekannt ist. Und schon stellt sich die Frage, welche Instrumente den besonderen Charme des Jazz verursachen?</strong><span id="more-45"></span></p>
<h2>Die Mischung machts</h2>
<p>Die Zusammenstellung der Instrumente, welche beim Jazz eine wichtige Rolle spielen, bedingt sich durch den Ursprung dieser Musikrichtung. Hier ist es interessant zu wissen, dass die Anfänge des Jazz in den sogenannten Marching Bands zu finden sind. Und so lässt sich dann auch ganz einfach ableiten, welche Instrumente im Jazz zur Verwendung kommen. Eines der wichtigsten Instrumente des Jazz ist das Saxofon, welches sozusagen sogar den Inbegriff dieses Musikstils darstellt. Wer an Jazz denkt, sieht vor seinem geistigen Auge meist auch gleich ein Saxofon. Dieses sehr eigenwillige Instrument sorgt dabei für die nötige Individualität des Jazz und macht diesen einzigartig. Schließlich ist das Saxofon kein alltägliches Instrument und wird dementsprechend auch nicht so oft eingesetzt. Neben diesem Instrument finden sich beim Jazz aber selbstverständlich noch einige andere. So kann man beim Jazz auch in den Genuss der Trompete, des Pianos und der Klarinette kommen. Ebenso findet der Kontrabass einen nicht zu unterschätzenden Einsatz in der Welt des Jazz und prägt das übliche Bild. Auch das Schlagzeug darf selbstverständlich nicht fehlen. Es muss ja schließlich auch einer den Takt beziehungsweise den Beat vorgeben. Zusammengefasst stellen diese grundlegenden Instrumente die Basis für einen guten und hörenswerten Jazz dar.</p>
<h2>Die Jazzart bestimmt die Instrumentenwahl</h2>
<p>So wie sich der Jazz im Laufe der Jahre weiterentwickelt hat, haben sich auch die Instrumente für diese Musikrichtung immer wieder verändert beziehungsweise erweitert. Je nachdem, welche Unterart des Jazz man sich nun ansieht, finden sich einige Instrumente, die eine sehr interessante und neue Richtung in den ursprünglichen Jazz bringen. In diesem Zusammenhang sollten in jedem Fall die Gitarre, das Banjo, die Tuba und auch das Horn genannt werden. Je nach Region werden auch oftmals noch volkstümliche Instrumente eingesetzt, welche auf diese Weise eine sehr landestypische Note in den Jazz einbringen. Erlaubt ist auf diesem Gebiet, was gefällt und Grenzen gibt es nahezu keine. Vielleicht bewirkt gerade dieser Umstand, dass der Jazz eine so hohe Anziehungskraft auf viele Menschen besitzt. Die vielen kleinen aber feinen Unterschiede lassen jedes Lied und jede Band andes wirken, obwohl es sich immer um die gleiche Musikrichtung handelt, den Jazz. Und genau diese wandelbaren Facetten gehören zum Jazz dazu wie das Saxofon!</p>
<p>Foto: Dmitri MIkitenko &#8211; Fotolia</p>
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